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C-Peptid-Messung bei Diabetes Typ 2 ratsam


Es hängt wie ein Damoklesschwert über allen, die mit Diabetes Typ 2 diagnostiziert werden: Das irgendwann fällige tägliche Spritzen von Insulin, um den Blutzuckerspiegel auf einem normalen Niveau zu halten. Viele Menschen wissen jedoch gar nicht, wie es um ihre aktuelle Blutzuckerproduktion bestellt ist, denn obwohl jeder Diabetiker ständig den Blutzuckerspiegel misst, wird kaum geprüft, wie es eigentlich um die eigene Insulinproduktion bestellt ist.



C-Peptid-Werte analysieren die Bauchspeicheldrüse

Insulin selbst lässt sich kaum messen, wohl aber das sogenannte C-Peptid. Die Bauchspeicheldrüse produziert nämlich zunächst das sogenannte Proinsulin, das dann vom Körper in "echtes" Insulin und eben C-Peptid aufgespalten wird. Es ist leichter im Blut nachzuweisen als Insulin und kann Auskunft darüber geben, wie viel Proinsulin die eigene Bauchspeicheldrüse noch produziert. Dadurch kann der Arzt sehen, in wie weit eine zusätzliche Gabe von Insulin überhaupt notwendig ist. Am Anfang steht dabei eher die Frage nach einer medikamentösen Behandlung im Vordergrund, später - beim Fortschreiten der Diabetes - dann die Frage nach Insulinspritzen.

Gerade am Anfang einer Diabetes-Erkrankung lässt sich noch einiges gegensteuern - ich habe es ja selbst gemerkt, als ich nach der Diagnose meine Ernährung umgestellt habe und mich mehr bewegt habe. Zwar nehme ich Medikamente, aber es ist trotzdem beruhigend zu wissen, dass ich meinen Blutzuckerspiegel derzeit noch mit diesen Medikamenten und mit einer gesunden Lebensweise gut unter Kontrolle habe und meine Bauchspeicheldrüse noch gut funktioniert.

Weniger Spritzen durch regelmäßige Untersuchungen

Derzeit müssen Diabetiker für eine C-Peptid-Analyse im Labor noch selbst in die Tasche greifen. Die Preise liegen dabei so um die 30 Euro - eine Summe, die ich durchaus gerechtfertigt finde und die ich bereit bin auszugeben, um eine so wichtige Auskunft zu bekommen. Manche Mediziner sind auch der Ansicht, dass die C-Peptid-Analyse zum Standardprogramm bei Diabetikern gehören sollte. Vermutlich könnten viele Menschen auf Insulinspritzen verzichten, wenn festgestellt wird, dass ihre Bauchspeicheldrüse noch ausreichendes Insulin selbst produziert und lediglich etwas Unterstützung in Form von gesunder Ernährung, Bewegung und Medikamenten benötigt.

Die C-Peptid-Werte schwanken bei gesunden Menschen zwischen 0.8 und 4.2 Mikrogramm pro Liter. Allerdings wird erst bei Werten unter 0.2 Mikrogramm von einem Insulinmangel gesprochen, der durch Medikamente oder möglicherweise durch Spritzen behoben werden muss. Die Referenzwerte können jedoch auch je nach Tageszeit und Jahreszeit schwanken und hängen auch davon ab, ob sie in nüchternem Zustand oder nach dem Essen gemessen wurden.
20.11.13 11:00
 


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