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Obst und Ballaststoffe für Diabetiker


Als ob wir Diabetiker nicht ohnehin schon immer sorgfältig darauf achten müssen, was wir essen, machen Mediziner und Ernährungswissenschaftler immer wieder neue Erkenntnisse bekannt. Ob die nun so neu sind, sei dahingestellt. Dass frisches Obst gesund ist, ist zum Beispiel einer der ältesten Hüte in der Ernährung überhaupt. Trotzdem wurde nun im British Medical Journal eine große Studie der Harvard School of Public Health in Boston veröffentlicht, die konkrete Daten für Diabetiker lieferte.



Blaubeeren hui, Fruchtsaft pfui

Die Mediziner werteten dazu die Angaben von insgesamt 187.382 Patienten in einem langfristigen Zeitraum von 1984 bis 2009 aus, von denen 6,5% (also 12.198 Personen) an Diabetes Typ 2 erkrankten. Dabei stellte sich heraus, dass Blaubeeren die beste Waffe gegen Diabetes Typ 2 war: Wer dreimal pro Woche eine Portion Blaubeeren aß, konnte das Risiko um 26 Prozent senken. Weintrauben (und auch Rosinen) waren mit immerhin 12 Prozent dabei, Trockenpflaumen mit 11 Prozent. Beliebte Obstsorten wie Äpfel (7%) und Bananen (5%) wurden ebenfalls positiv erwähnt.

Allerdings gelten diese Ergebnisse nur für die tatsächlichen Früchte: Wird nur Fruchtsaft getrunken, hat dieser eher einen negativen Effekt: Menschen, die häufig Obstsaft tranken, besaßen demnach ein um 8% erhöhtes Risiko an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Die Forscher vermuten, dass es damit zusammenhängt, dass Saft weniger Ballaststoffe haben als die Früchte selbst, so dass sie den Blutzuckerspiegel stärker ansteigen lassen.

40 Gramm Ballaststoffe pro Tag

Wie wichtig Ballaststoffe für Diabetiker sind, hat gerade erst die Deutsche Diabetes Gesellschaft verkündet. Sie empfiehlt eine täglich Dosis von 40 Gramm statt den allgemein üblichen 30 Gramm - und zwar nicht nur für Diabetiker, sondern für alle. Die Ballaststoffe können den Zuckerstoffwechsel positiv beeinflussen und somit vorbeugend gegen Diabetes Typ 2 wirken. Zudem helfen sie, den Cholesterinspiegel zu senken und können sogar das Risiko einer Dickdarmkrebs-Erkrankung verringern.

Bei Ballaststoffen wird zwischen zwei verschiedenen Arten unterschieden: Pektin und Inulin sind sogenannte lösliche Ballaststoffe, die vor allem in Obst und Gemüse vorkommen, während Zellulose und Hemicellulose zu den unlöslichen Ballaststoffen gehören, die im Getreide vorkommen. Beide sind wichtig für eine gesunde Ernährung und können beispielsweise über Vollkornbrote, Nüsse, Hülsenfrüchte und Salate gut aufgenommen werden. Und natürlich über Obst. Blaubeeren sind beispielsweise nicht nur als Blaubeer-Muffins genießbar, sondern auch als leckerer Salat, zum Beispiel mit Linsen gemischt: Mehr Ballaststoffe geht kaum.
12.9.13 15:47
 


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