Honigsüßer Durchfluss -
Leben mit Diabetes

  Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   BloggerAmt
   Zitronenfalterin




  Letztes Feedback
   1.09.17 08:16
    Examinação detecta se es
   1.09.17 21:19
    Esta é uma das marcas qu
   2.09.17 13:58
    Bfhuwe fwbihfwei wbfeihf
   2.09.17 13:59
    Uhwefwi ufhweifhw wnfjwe
   3.09.17 01:10
    Uhwefwi ufhweifhw wnfjwe
   3.09.17 01:24
    Bfhuwe fwbihfwei wbfeihf



http://myblog.de/honigsuesser.durchfluss

Gratis bloggen bei
myblog.de





Auf zur Darmspiegelung!


Ein wenig erschreckt hatte ich mich ja schon, als der Arzt mir neulich eine Darmspiegelung ans Herz gelegt hat. Ich hatte zwar schon selbst gelesen, dass Diabetiker ein erhöhtes Risiko haben, an Darmkrebs zu erkranken, aber ich hatte es bislang nie auf mich selbst bezogen. Zwar lag auch kein akuter Verdacht vor, aber ich sollte eben doch einmal eine Vorsorgeuntersuchung machen lassen. Nun gut. Mehr dazu später.



Zunächst einmal die Fakten: Den Statistiken zufolge erkranken Diabetiker mit Typ 2-Diabetes doppelt so häufig an Darmkrebs als andere Menschen. Meistens handelt es sich dabei um ein Kolonkarzinom, d.h. ein Krebsgeschwür im Dickdarm. Warum dies so ist, konnte die Medizin bislang noch nicht eindeutig klären, doch vermutlich steckt das Insulin dahinter. Dabei handelt es sich schließlich um ein Wachstumshormon, das zu Beginn der Diabetes-Erkrankung im Übermaß von der Bauchspeicheldrüse produziert wird. Auch das Übergewicht, an dem Diabetiker häufig leiden, steht unter Verdacht, die Entstehung von Darmkrebs zu begünstigen.

Früherkennung von Darmkrebs wichtig

Gerade Diabetiker sollten mit frühen Symptomen wie wiederholtem Durchfall, Verstopfung, Blähungen oder Bauchschmerzen nicht leichtfertig umgehen, wie mir auch mein Arzt sagte. Weitere typische Symptome für die Vorstufen einer Darmkrebserkrankung sind Blut im Stuhl, Eisenmangel und Blutarmut, sowie eine plötzliche Gewichtsabnahme, ohne, dass gerade eine Diät begonnen wurde. Besteht Verdacht auf Darmkrebs wird die Darmspiegelung empfohlen, bei der sich der Arzt den Dickdarm gewissermaßen von Innen anschaut und nach Darmpolypen oder Divertikeln Ausschau hält. Polypen sind zwar an sich harmlos, können aber zu bösartigen Krebszellen mutieren. Daher müssen sie gefunden und entfernt werden.

So läuft die Darmspiegelung ab

Über Darmspiegelungen hat wohl jeder schon einmal etwas gehört oder gelesen. Ich stellte mir das auch reichlich gruselig vor, aber am Ende war es dann gar nicht so schlimm. Allerdings sollte man wirklich auf das Angebot des Arztes eingehen, vorher ein Beruhigungsmittel zu bekommen, das die Darmregion entspannt und den Körper schläfrig macht. So bekommt man von der ganzen Sache dann kaum etwas mit. Der Arzt führt das Endoskop - eine Art Schlauch mit eingebauter Kamera - in den Darm und schaut sich die Innereien an. Das Endoskop kann zudem Gewebeproben aus den Darm entnehmen und könnte - wenn nötig - auch Polypen entfernen. Bei mir stellte sich dies zum Glück als nicht notwendig heraus.
6.9.13 15:10
 


Werbung


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Diana / Website (6.9.13 15:52)
Schön das da nichts war bei dir!
Ich hatte neulich auch eine Darmspiegelung plus Magenspiegelung und das Beruhigungsmittel hatte mich komplett schlafen gelegt.
Als ich im aufwachen war, dachte ich noch, wann fängt die Ärztin endlich an, aber da war (zum Glück) schon alles vorbei.

Herzliche Grüße!

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung