Honigsüßer Durchfluss -
Leben mit Diabetes

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Ich bleib ab jetzt im Bett!



In den letzten Wochen häuften sich die Nachrichten rund um Diabetes. Da war beispielsweise davon die Rede, dass Jugendliche, die an Diabetes Typ 2 leiden, schlechter hören als ihre gesunden Zeitgenossen oder dass Diabetes Hand in Hand mit psychischen Leiden einhergeht. Das alles klang für mich reichlich deprimierend, doch immerhin gab es auch eine eher amüsante Neuigkeit: Schlafen hilft dabei, die Wirkung von Insulin zu verbessern. Mit anderen Worten: Ich bleib ab jetzt im Bett!





Verpasster Schlaf kann nachgeholt werden


Schlafmangel wirkt sich nicht nur schlecht auf den Teint und die Konzentrationsfähigkeit aus, sondern auch auf die Wirkung von Insulin. Daher besitzen Menschen, die über längere Zeit weniger Schlaf bekommen als sie benötigen, auch ein höheres Risiko an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Wissenschaftler aus Los Angeles stellten nun jedoch fest, dass sich verpasster Schlaf nachholen lässt. Für ihre Studie fanden Sie mehrere männliche Teilnehmer, die seit Monaten werktags nur rund sechs Stunden Schlaf pro Nacht bekamen und somit ein ordentliches Schlafdefizit angehäuft hatten. Sie ließen die Männer an drei Nächten hintereinander zehn Stunden lang schlafen und verglichen ihre Insulinwerte mit einer Vergleichsgruppe, die ein ähnliche Schlafdefizit hatte, aber dieses nicht durch Ausschlafen abbauen durfte. Dabei stellte sich heraus, dass sich die Insulinempfindlichkeit bei den "Langschläfern" deutlich verbessert hatte.


So kann ausreichender Schlaf durchaus vorbeugend gegen Diabetes wirken. Doch auch Diabetiker profitieren nach Ansicht der Forscher vom Schlaf, da sich ihre Blutzuckerwerte so ebenfalls besser in den Griff bekommen lassen.


Acht Stunden Schlaf pro Tag


Wie viel Schlaf der Mensch braucht, ist umstritten und zudem höchst unterschiedlich. Immer wieder werden erfolgreiche Staatsmänner und Regenten zitiert, die nur 4-5 Stunden Schlaf pro Nacht benötigten und trotzdem ganze Weltreiche gut regierten. Als "normale" Werte gelten etwa sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht - wobei das individuelle Schlafbedürfnis durchaus auch bei fünf Stunden liegen kann - oder bei zehn Stunden.


Studien zufolge schlafen die Menschen immer weniger - und leiden häufig unter Schlafmangel ohne es wirklich zu wissen. Darunter leidet die Arbeitskraft tagsüber, da sich unausgeschlafene Menschen nur schlecht konzentrieren können. Wer längere Zeit zu wenig Schlaf bekommt, riskiert nicht nur Diabetes sondern auch andere gesundheitliche Probleme. Daher sollte zumindest am Wochenende fehlender Schlaf unbedingt nachgeholt werden.
29.8.13 12:14
 


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